Advent bedeutet Ankunft

Das alte Jahr geht zu Ende und wir erwarten das „Licht des neuen Morgens“

Ich möchte diesmal ein wenig auf diese besondere Zeit im Jahr eingehen und mit Ihnen eine kleine Reise durch die Zeit des Advents bis zum Neuen Jahr machen. Das Wort „Adventzeit“ leitet sich vom lateinischen adventus, „Ankunft“ ab. Für unsere Vorfahren war es die Zeit der Vorbereitung zur Ankunft des Lichtes, das nach der dunkelsten Nacht des Jahres, am 21. Dezember erwartet wurde und sich bis 24. Dezember stabilisierte. Die alten Bräuche haben auch den Dank der Menschen für die fruchtbare Natur und ihre Geister beinhaltet, besonders verehrt wurde in dieser Zeit das wärme- und lichtspendende Feuer. Es kann auch für uns eine Zeit der inneren Stille sein, eine Zeit für Träume und Visionen. Wenn es uns möglich ist, uns einzulassen auf die Dunkelheit, von der wir nun eingehüllt werden, können wir daraus Kraft schöpfen um anstehenden Veränderungen Raum zu geben in unserem Leben.

Am 21. Dezember, in der dunkelsten und längsten Nacht des Jahres, wird das Licht wieder-geboren. Die Wintersonnenwende wird gefeiert, um daran zu erinnern, dass die noch zu erwartende Dunkelheit ihren Kampf bereits verloren hat – das gibt uns Mut, Kraft und Hoffnung, diese bevorstehende Zeit gut und zuversichtlich zu meistern.

Der 22. Dezember bedeutet Stillstand und Einheit. Der 23. Dezember ist das Symbol für Dualität und Fruchtbarkeit.

 

Der 24. Dezember stellt die endgültige Wende dar, denn erst nach drei Intervallen vollzieht sich der Umschwung der Erdachse und das „strahlende Kind“ (das Licht) ist geboren.

 

Am 31. Dezember gibt es den Übergang von einer abgelaufenen Zeit zu einer neu beginnenden Zeit. Jeder Übergang eröffnet neue Möglichkeiten, Dinge zu verändern, sie neu zu formen, sie anders zu gestalten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass in der Zeit der Rauhnächte – besonders um die Silvesternacht – die Ruhephase in den Pflanzen und Samen ein Ende hat. Tief in der Erde beginnen die Samen langsam zu erwachen.

Es bietet sich geradezu an, in diesen Dezembertagen auch ein wenig Licht in unser geistiges Inneres zu bringen. Ein paar Minuten täglich, ein dunkler Raum, eine Kerze und Du. Ein unverwandtes, ungestörtes Blicken in die leuchtende Flamme, ein Eintauchen in das Licht. Schön finde ich auch, am Ende dieser kleinen Meditation, einem anderen Menschen in Gedanken dieses Licht weiter zu schicken.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich für sich diese Zeit nehmen können.
Das sollten Sie sich selbst wert sein.

Mein persönliches Resümee heißt nun, täglich La Vie Produkte*) für meine Körperzellen und für mein Seelenleben Licht und liebevolle Gedanken.
Und mit genau diesen Gedanken verabschiede ich mich für heuer bei euch,

herzlichst, eure Karin Pilz

*) Meine persönliche Formel zur Vermeidung des Winterblues ist:

Vitamin D3 + NADH forte + ALA + frische Luft + Yoga = eine herrliche Zeit!

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