Magic Summer – Magic Skin

Ein letztes Aufbäumen des Winters – Salzburg in einem Wechselbad des Wetters besonderer Güte und am schlimmsten der schneidige Wind, der die Kälte durch das Gewand kriechen lässt. Gar nicht gut, nach den bereits verlockenden Frühlingstagen mit blühenden Sträuchern und herrlich grünen Bäumen.

Kein Wunder, dass wir ihn herbei sehnen, den Sommer, den süßen, mit seiner Wärme, den sonnigen Tagen am Wasser, den kurzen Kleidern und den sternenklaren, lauen Nächten. Die Sehnsucht ist groß nach dem „endless sommer feeling“ – mit Magie in der Luft und überbordender guter Laune.

 

Das große ABER
Natürlich macht uns die Sonne glücklich – warum fühle ich mich dann beim Durchblättern der beauty-relevanten Frauenzeitschriften als würde ich kurz davor stehen, einen Atomreaktor zu betreten? Ausschließlich Warnungen – vor Sonnenbrand, vor Kreislauf-problemen bis hin zur Warnung vor Hautkrebs. Das am meisten empfohlene Gegenmittel: Sonnenschutz mit dem Faktor 50 und mehr. Ansonsten drohen mir und meiner Haut Auswirkungen übelsten Ausmaßes.

Das ist die Stelle, an der ich unbedingt das Sonnen Pro Hormon (Vitamin) D ins Spiel bringen muss: Wer beispielsweise am Strand eine Sonnenschutzcreme mit dem Lichtschutzfaktor 30 verwendet, reduziert die Vitamin-D-Synthese in der Haut um 98 Prozent. Diese Aussage stammt von keinem geringeren als dem Endokrinologen Michael Holick vom Boston University Medical Center, der sich in der Klinik für Knochenerkrankungen sowie des Forschungszentrums für Heliotherapie, Licht- und Hautforschung, seit Jahren mit dem fettlöslichen Vitamin beschäftigt.

Über seinen Einfluss auf den Calciumstoffwechsel ist Vitamin D3 für den normalen Aufbau von Knochen und Zähnen sowie die Erregungsleitung in Muskel- und Nervenzellen essenziell – der Körper ist erst durch Vitamin D in der Lage, das Knochenmineral aufzunehmen und effizient zu verwerten. Vitamin D ist sozusagen der Schlüssel, der Calcium das Tor zum Knochen öffnet.

Unsere Hauptquelle für Vitamin D ist und bleibt die Sonne. Wenn ihr nackte Haut den UV-B-Strahlen des Sonnenlichtes aussetzt, wird in den Hautzellen aus Cholesterin das sogenannte Cholecalciferol = Vitamin D3 gebildet. Vitamin D ist eines der ältesten hormonalen Signalsysteme, das sich im Laufe der Evolution entwickelt hat. Diese Reaktion auf die UV-B-Strahlen des Sonnenlichts ist seit mehr als 500 Millionen Jahren in unserer DNA verankert und wurde in zahlreiche Körperfunktionen eingebaut. Die Bedeutung von Vitamin D wurde in den letzten Jahren dadurch bestätigt, dass man Vitamin D-Rezeptoren in fast allen Körperzellen und Geweben entdeckt hat.

 

Es steht natürlich jedermann und jederfrau frei, dem Inhalt der bunten Blätter Glauben zu schenken und die Körperhaut mit Schutzfaktoren jenseits der 50 zu verwöhnen. Ich hab dann nur eine aufrichtige Bitte – tut euch selbst einen Gefallen und reguliert euren Vitamin D-Spiegel mit einem hochwertigen Nahrungsergänzungsprodukt – unser Vitamin D3 forte ist dabei sicherlich eine ausgezeichnete Wahl!

 

 

Winzige Beauty-Snacks für die Haut
Wenn die Sonne vom Himmel lacht und wir uns von Wasser, Wind und den heißen Strahlen zu lange verführen lassen, kann es tatsächlich einmal passieren, dass unsere Haut verstört und irritiert reagiert. Eine kluge Vorbereitung ist besser als Jammern wenn es zu spät ist: deswegen erzähle ich euch auch schon Ende April davon, damit ihr dann, wenn der Sommer uns – wie schon so oft – wieder von einem Tag zum anderen überfällt, gewappnet seid:
Die Prophylaxe-Formel lautet: 2 x 1 Carotinoid forte = sonnenmuntere Haut! Carotinoide sind ursprünglich die gelb-roten Pflanzenfarbstoffe in Obst und Gemüse. Man glaubt es kaum, dass sie in der Lage sind, den durch UV-Licht und Ozonbelastung entstehenden, zellschädigenden Singulett-Sauerstoff zu inaktivieren. „Lichtscheues Gesindel“ wie Schleimhäute und Augen fühlen sich mit der Zufuhr von Carotinoiden besonders wohl. Die Haut wird in ihrer Sonnen-Matrix gestärkt, die sogenannte Eigenschutzzeit erhöht sich.

Magic Skin
Zarte, glatte, Jugendlichkeit ausstrahlende Haut – egal ob Sommer oder Winter – wünschen wir uns sicher alle. Da ich gelernt habe, dass alleine vom Wünschen nicht wirklich viel passiert, bin ich zuerst aktiv in meiner Suche geworden und zuletzt auch fündig.

 

Das Zauberwort beginnt mit „H“ und lautet Hyaluron!
Die Hyaluronsäure verfügt über ein enormes Wasserbindungsvermögen. Schon ein einziges Gramm der Säure kann bis zu sechs Liter Wasser an sich binden. Durch diese enorme Speicherkapazität, die selbst in tiefen Hautschichten funktioniert, sorgt Hyaluronsäure für prall gefüllte Feuchtigkeitsdepots. Das Gewebe wirkt gestrafft, die Faltentiefe vermindert und die Haut gewinnt an jugendlicher Ausstrahlung. Hyaluronsäure wird vom Körper laufend neu gebildet, jedoch lässt diese Fähigkeit mit zunehmendem Alter nach.
Die leidige Geschichte im Lauf der Jahre – die Haut verliert an Volumen, wirkt ein wenig knittrig, faltig fast möchte man meinen, zu groß für das Gesicht. Noch bevor der Fältchen-Alarm im Ansatz losgehen kann – Hyaluronsäure zum Auftragen auf die Haut. Am allerbesten mit dem veganen SUBCUTANE Hyaluron Natural Lifting Gel – es ist eine Sensation für die trockene und müde Haut – sozusagen die Frische-Fee für die vielen kleinen Hautzellen zwischen Stirne und Dekolleté. Für kontrollierte Naturkosmetik ist übrigens ausschließlich Hyaluron aus enzymatisch-biotechnologischer Herstellung zugelassen.

 

Perfekter Double-Effect – mit der Einnahme der Hyaluron plus Kapseln von La Vie wird nicht nur die Haut von innen aufgepolstert – in Knorpeln und Gelenken ist Hyaluronsäure Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und fungiert sowohl als Schmiermittel als auch als eine Art Stoßdämpfer. Auch die Bandscheiben, bzw. deren gallertartiger Kern profitieren von hyaluronsäurehaltigem Gewebe, da Wasser nicht komprimiert werden kann.

Cooles Booster-Angebot gefällig?

Magic Skin Package von La Vie – und Ihre Haut wird große Augen machen!
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Finalement – Schattenspiele
Ich habe eine wundervolle Terrasse, die ich sehr liebe – schon im Februar sitze ich draußen und freue mich über die ersten Sonnenstrahlen. Letzte Woche, Friday afternoon war es dann das erste Mal soweit: ich habe meinen Sonnenschirm aus dem Winterschlaf geweckt – hört sich voreilig an, war aber nicht so, die Sonne war einfach zu stark. Und das ist für heute mein finaler Tipp für alle, die ihre Haut lieben: setzt euch in den Schatten, die Sonnenküsse treffen dennoch eure Haut und verzaubern sie mit einer wunderbar zarten Tönung!

Die wunderbare Leichtigkeit des Seins

Egal welche Zeitschrift ich in der letzten Zeit aufgeschlagen habe – das Wort „Detox“ springt mich überall an. Versuche, diesem Wort zu entkommen gestalten sich schwierig, irgendwie habe ich keine Chance – es holt mich gnadenlos ein. Auch in meiner Arbeit begegnet es mir unverdrossen – kein Wunder, schreibe ich ja selbst darüber, wie gut es tut, zu Beginn des Frühlings den Körper von den „Schlacken des Winters“ zu befreien und einer neuen Leichtigkeit des Lebens Einlass zu gewähren.

Trotzdem – das Wort Detox erzeugt in mir immer wieder ein Unbehagen, das sich nach längerer Betrachtung zusammensetzt aus „könntest schon mehr Sport machen“ + „den Nudelauflauf gestern hättest dir sparen können“ + „ein Glas Wein hätte auch gereicht“ und so weiter. Ein Unbehagen, dass mit jedem vermeintlichen „hätte, sollte, könnte“ die Spuren des schlechtes Gewissen im Kopf vertieft, das aber nicht weiterhilft. Mir schon gar nicht.

Fremdbestimmt?
Noch nie wurde so viel über Ernährung diskutiert, wie in der heutigen Zeit. Noch nie gab es so viele unterschiedliche Ansätze und Ideen für den Weg zur perfekten Gesundheit, zum perfekten Körper. Immer wieder drängen sich auch für mich die Bilder wunderbar hübscher Frauen auf, die elfengleich über die „Streetstyle“- Fotostrecken von Paris über Mailand bis New York gleiten. Neben ein klein wenig Neid und der Tatsache dass ich mir ganz heimlich wünsche, auch so ein Elfchen zu sein, ist es allerdings auch so, dass ich mir viel Druck selbst mache und vielleicht manchmal auch vergesse, dass mein Körper eben nicht hochgewachsen und zart angelegt ist.

Realistisch gesehen
Die Elfengeschichte wird sich für mich nicht mehr ausgehen – also habe ich beschlossen, mich ein wenig dem Zeitgeistphänomen „Essen“ zu widmen.
Kürzlich habe ich folgende Sätze gelesen: „ Sängerin Lady Gaga tut es. Und Designerin Victoria Beckham: Wenn Promis kundtun, sich glutenfrei zu ernähren, wird diese Ernährungsform für die Autoimmunerkrankung Zöliakie plötzlich zu einem „gesunden“ Trend. Auch vegane Ernährung hat längst dieses Prädikat bekommen, eine mögliche Mangelernährung wird dabei ausgeblendet. Die Paläo-Diät will uns weismachen, dass der Mensch genetisch noch in der Steinzeit lebt und sich nie wirklich an die später dazugekommenen Lebensmittel gewöhnt. Das Resultat sollen degenerative Erkrankungen sein.“ Wohin führen uns diese Entwicklungen? Zu einer neuen Leichtigkeit oder doch zu einer zwanghaften gesellschaftlichen Beglückung, die früher oder später zu einer Bedrückung führt?

Alt aber gut
Ich bin in der Zeitgeschichte zurückgegangen und bin dabei auf einen Namen gestoßen, der mich anfangs vage an ein Dessert erinnerte: J.A. Brillat-Savarin.

Tafelfreuden
Jean Anthèlme Brillat-Savarin (1755 – 1826) war von Beruf Richter. Daneben war er auch ein bekannter Schriftsteller und einer der bedeutendsten französischen Gastrosophen. Wobei „Gastrosophie“ zur damaligen Zeit noch anders interpretiert wurde als heute.
In seinem berühmten Werk „La Physiologie du Goût“ (Die Physiologie des Geschmacks), an dem Brillat-Savarin wohl 25 Jahre lang gearbeitet hat, beschäftigt er sich nicht nur mit der Zubereitung exquisiter Speisen, sondern stellt auch besonders geistvolle Theorien zum Thema „Tafelfreuden“ auf. Mit seinem Buch begründete er eine neue Form des Schreibens über Essen und trug in Europa wesentlich zur Weiterentwicklung der Kochkunst bei. Überliefert sind von ihm auch Aussprüche wie: „Ein echter Feinschmecker, der ein Rebhuhn verspeist hat, kann sagen, auf welchem Bein es zu schlafen pflegte“ oder „Ein gutes Essen ohne Dessert ist wie eine einäugige Schönheit“. So einfach war es zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Sinnsprüche zu formulieren, schlicht in der Artikulierung und so tiefgründig in der Bedeutung.

Die Freude am Genuss
Einerseits habe ich zwar den Eindruck, dass sich Köche, Prominente und andere wichtige Menschen in den verschiedenen Fernsehsendern hinauf und hinunter kochen, andererseits sich das Essen auf der Prioritätenliste des alltäglichen Lebens mit einem sehr bescheidenen Platz begnügen muss.
Wir sollten wieder lernen, das, was wir auf dem Teller haben zu genießen, Freude zu haben an kleinen Leckereien, die durchaus gesund und köstlich sein dürfen. Achtsamkeit auch in die kleinen Rituale unserer täglichen Ernährung einfließen zu lassen würde schon helfen.

Zurück zur Leichtigkeit
Im Eifer des (Wort-)Gefechts hätte ich beinahe vergessen, wovon ich zu Beginn dieses Beitrages geschrieben habe, nämlich über Detox und die wunderbare Leichtigkeit des Seins.
Packen wir es an
Praktisch alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper finden in einem wässrigen Milieu statt. Der pH-Wert der Umgebung beeinflusst dabei die Vorgänge entscheidend. Im Blut liegt der pH-Wert beispielsweise konstant in einem leicht basischen Bereich zwischen 7,35 und 7,44. Schon geringe Abweichungen in die eine oder andere Richtung wären mit dem Leben nicht vereinbar. Schwankungen stören den Stofftransport, die Tätigkeit von Enzymen und Hormonen, die Durchlässigkeit der Zellmembrane und die Verteilung von Elektrolyten. Ein Säureüberschuss entsteht nicht, wenn man zu viele Zitronen isst. Im Gegenteil: Die sauren Früchte wirken im Organismus durch ihre Inhaltstoffe wie Magnesiumcitrat sogar eher basisch – trotz der enthaltenen Zitronensäure. Der Organismus baut diese und andere Säuren vollständig zu Kohlendioxid und Wasser ab.

Vielleicht erleichtert eine kleine Zusammenfassung die Entscheidung:

  • Ideal ist eine Detox-Kur immer dann, wenn man das Gefühl hat, man müsse den Körper nach vielem Essen, Alkohol usw. entlasten. Oder auch zu Beginn des Frühjahrs, damit der Stoffwechsel nach der kalten Zeit wieder in Schwung kommt.
  • Entgiften kann man, sooft man möchte – bitte hört da auf euren Körper, er zeigt euch, wenn er Hilfe braucht. Zeiten für „No Detox“ sind während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Untergewicht oder wenn eine Essstörung vorliegt – da bitte unbedingt zum Arzt gehen.
  • Startet nur, wenn die Auszeit keinen zusätzlichen Stress verursacht. Stress übersäuert den Körper zusätzlich und ist kontraproduktiv. Die Entgiftung funktioniert umso besser, je mehr Ruhe man sich gönnt.
  • Oberstes Gebot: Trinken! Zwei bis drei Liter Flüssigkeit (Wasser, Kräutertees, Ingwer-Aufguss oder Gemüsebrühe) sind super wichtig, um die Giftstoffe auszuschwemmen.
  • Ganz wichtig: frische Luft! Sauerstoff und Bewegung regen den Stoffwechsel an, Gifte können so schneller aus dem Blut abtransportiert werden.

BB – das Basen Bad als wahrhaftige Erleichterung für den Stoffwechsel
Unser Edelstein Basen Bad bedeutet sanfte Entschlackung für das Bindegewebe und Balance für den Säure-Basen-Haushalt der Haut. Die puren Wirkstoffe sorgen für ein samtig-weiches und streichelzartes Hautgefühl.
Verwöhnt euch: durch Zugabe von besonderen Ölen, Kräuter-Essenzen, duftenden Blüten oder Salzen könnt ihr euch selbst euer ganz persönliches Lieblings-Badewasser kreieren. Das harmonische Zusammenspiel zwischen Haut und dem basischem Badewasser sowie der feinstoffliche Energieaustausch (aktivierter Zeolith) bilden die Grundlage dieses wunderbar pflegenden Bade-Puders, der natürlich vegan, glutenfrei, laktosefrei und frei von jeglichen Konservierungsstoffen ist.

Damit die Geschichte jetzt nicht zu lange wird, in aller Kürze meine Conclusio: Ich mach es mir jetzt im Frühling einfach leicht und trinke unseren meta bolic boost Nährstoff-Shake, damit kommen zumindest für die nächsten 30 Tage alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in meinen Körper! Die Sonne, die letzten Freitag so herrlich vom Frühlingshimmel lachte, hat mich ermuntert, endlich die Laufschuhe heraus zu kramen und in die Natur zu springen! Macht es mir doch einfach nach und genießt das Leben in vollen Zügen!

 

 

Haarige Angelegenheiten

„Ich hab die Haare gar nicht schön…“ – kennt ihr das Gefühl, an einem „bad hair day“ außer Haus gehen zu müssen, womöglich einen wichtigen Termin vor Augen, Wecker nicht gehört, verschlafen, keine Zeit für die Frisur und dann auch noch gute Laune ausstrahlen? No go! Abgesehen davon, dass ich das nicht kann, ist es erwiesen, dass sich die meisten Menschen nicht wohl in ihrer Haut fühlen, wenn die Haare lustlos vom Kopf hängen. Doch woraus besteht unser natürlicher Haarschmuck eigentlich?

Haarstruktur
Geschdigtes Haar reparieren: Querschnitt 3D-Illustration
Wikipedia definiert das Haar als „lange Hornfäden“. Einer der wichtigsten Bestandteile des Haares ist Keratin, das vorwiegend aus schwefelhaltigen Aminosäuren aufgebaut ist und dem Haar Struktur verleiht. Die äußeren Schichten bestehen hauptsächlich aus fetthaltigen Substanzen wie Fettsäuren und den Phospholipiden, die das Haar geschmeidig, glänzend und elastisch machen. Eingelagert sind dazwischen Mineralstoffe und Spurenelemente. Unser Körper kann die hoch ungesättigten Fettsäuren und die Phospholipide nicht selbst  herstellen. Essenzielle Nährstoffe für das Haar sind neben den Mineralstoffen Magnesium, Mangan, den Spurenelementen Eisen und Zink, auch besonders die Vitamin C sowie aus dem B-Komplex Biotin (Vitamin B 7) und Folsäure (Vitamin B9) und natürlich Aminosäuren. Als besondere Kapsel-Cocktails an der La Vie-Bar empfehle ich Zink forte, Acerola forte + Eisen, Vitamin B forte und den Aminokomplex (auf das Produkt klicken, dann kommt ihr direkt zu den Informationen!)

Vorbild Rapunzel
Wusstet ihr, dass Zink von innen und außen echte Wachstumsrekorde erzielt?  Ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen was gesundes Haar braucht: perfekte Pflege, die richtige Technik des Bürstens, ganz viel Zuneigung, gesunde Ernährung und ein paar Mikro-Beauty Snacks von La Vie! Nicht nur die Haare wachsen ungestüm vor sich hin – ich bin mit dem Feilen meiner Fingernägel fast nicht mehr nachgekommen, sogar die Wimpern haben zu klimpern begonnen…

Als Beauty-Snacks zu empfehlen: Zink forte & OPC Extrakt & Borretschöl & Vitamin B forte = die Schönheitsformel für Haare & Nägel und eine wunderbar gesunde Haut! Weiterlesen

Darf ich vorstellen?

Chlorella, die Super-Alge!

Im Herbst letzten Jahres war ich bei einer Bioresonanz-Testung um herauszufinden, welche Lebensmittel mich in der Reduktion einiger Kilos behindern. Abgesehen von der eher unerfreulichen Liste von Lebensmitteln, die unter die Rubrik „Verzicht“ gefallen sind (Kürbiskernöl zum Beispiel, geradezu unerhört für eine Steirerin), erteilte mir die gestrenge Ernährungsberaterin noch zwei Auflagen, um deren Umsetzung ich mich bis heute bemühe.
Erstens – meine tägliche Kalorienzufuhr sollte unter 1.200 kcal liegen.
Zweitens – um den Stoffwechsel zu „zünden“, müsste ich meine Proteinzufuhr von
15 g auf mindestens 50 g – 60 g pro Tag erhöhen.
Schwierig für mich war am Anfang die Geschichte mit dem Eiweiß – ich esse seit 12 Jahren kein Fleisch, seit 5 Jahren keinen Fisch, da fehlen mir in Wahrheit die wichtigsten Quellen. Nur mit Kichererbsen & Co. komme ich da nicht wirklich weit. Ich hab‘ mich also auf die Suche gemacht und wurde ganz in meiner Nähe (nämlich im Lager unseres kleinen La Vie-Hauses) fündig. Weiterlesen

Advent bedeutet Ankunft

Das alte Jahr geht zu Ende und wir erwarten das „Licht des neuen Morgens“

Ich möchte diesmal ein wenig auf diese besondere Zeit im Jahr eingehen und mit Ihnen eine kleine Reise durch die Zeit des Advents bis zum Neuen Jahr machen. Das Wort „Adventzeit“ leitet sich vom lateinischen adventus, „Ankunft“ ab. Für unsere Vorfahren war es die Zeit der Vorbereitung zur Ankunft des Lichtes, das nach der dunkelsten Nacht des Jahres, am 21. Dezember erwartet wurde und sich bis 24. Dezember stabilisierte. Die alten Bräuche haben auch den Dank der Menschen für die fruchtbare Natur und ihre Geister beinhaltet, besonders verehrt wurde in dieser Zeit das wärme- und lichtspendende Feuer. Es kann auch für uns eine Zeit der inneren Stille sein, eine Zeit für Träume und Visionen. Wenn es uns möglich ist, uns einzulassen auf die Dunkelheit, von der wir nun eingehüllt werden, können wir daraus Kraft schöpfen um anstehenden Veränderungen Raum zu geben in unserem Leben. Weiterlesen

Anti-Aging – Geheimwaffe Q10?

Anti-Aging – Geheimwaffe Q10?
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Bevor ich begonnen habe, bei La Vie zu arbeiten, waren alle Voraussetzungen vorhanden, mir in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Falten ins Gesicht zu zaubern. 12 Jahre als alleinerziehende Mutter mit einem 70-Stunden-Job, wenig Zeit für Sport und frische Luft, zu wenig erholsamer Schlaf, haben meine Blicke in den Spiegel scheu werden lassen. Gesundheitliche Probleme waren weniger körperlicher denn seelischer Natur und Prävention in Form von Nahrungsergänzungen ein Fremdwort. Wenn ich die letzten Jahre an mir vorbei ziehen lasse, stelle ich mit Erstaunen fest, wie sehr sich mein Leben doch geändert hat. Neben sehr viel mehr Zeit für mich selbst, lässt mich auch all das Wissen, das ich mir aneignen durfte, dankbar werden, was auch meine inneren Werte beeinflusst hat. Apropos innere Werte: sie heißen nicht von ungefähr so – ich bin der Meinung, was innen ist, soll auch innen bleiben. Den Satz „ vor allem die inneren Werte zählen und machen einen Menschen zu dem, was er ist“ (ja, eh!) halte ich für überbewertet, denn eine positive Außenwirkung hat meines Wissens auch noch niemandem geschadet. Weiterlesen

Das Immunsystem

– wachsamer Hüter in unserem Körperhaus

Heute früh, auf dem Weg ins Büro: Dunkelheit hüllt mich ein, es ist nass, frösteliger Nebel begleitet mich. Von einem Tag zum anderen wird aus dem prachtvollen Sommer tiefster November – das super Wetter, sich eine Erkältung einzufangen! Die häufigsten Ursachen für eine Erkältung sind Stress, Schlafmangel und ungesunde Ernährung. Sie öffnen unserem Immunsystem Tür und Tor für bereitwillig angreifende Viren und Bakterien. Bevor ich euch nächste Woche Tipps zur Aktivierung unseres körpereigenen Abwehrsystems geben (z.B. alles über Vitamin C), zuerst ein bisschen Biologie-Unterricht:

Als Immunsystem (lat.: „immunis“ = unberührt, frei, rein) wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören. Das Immunsystem  ist ein komplexes Netzwerk (siehe Foto) aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen sowie von primären und sekundären Organen, die im gesamten Körper verteilt sind. Es wird hormonell von dem endokrinen System gesteuert und kann geistig beeinflusst werden. Die Wissenschaft hat in Hinblick auf die Funktion der verschiedenen Komponenten des Immunsystems in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Unsere zunehmenden Kenntnisse über die Wechselbeziehung zwischen dem Geistigen (Gedanken), den Gefühlen, dem Immunsystem und der körperlichen Gesundheit ist zum Teil das Ergebnis der Forschungen in den jetzt miteinander verbundenen Bereichen Psychologie, Neurophysiologie, Biochemie und der Immunologie. Weiterlesen

Herz-Geschichten

In vielen Kulturen dieser Welt und über viele Jahrhunderte hinweg hat das Herz eine herausragende Bedeutung in unserem Seelenleben: die Menschen sahen in ihm den Wohnsitz unserer Seele. Auch heute ist unser Herz das Zentrum unserer emotionalen Welt, in der wir Erlebtes und Erlebnisse zu begreifen suchen. Symbolisch ist das Herz auch die Quelle unserer Lebensenergie.

Als energetischer Mittelpunkt ist es auch Heimat von Gefühlen und Ängsten. Letztlich ist es auch unser höchstes Sinnesorgan, wenn wir „mit dem Herzen fühlen“ oder mit „offenen Herzen“ auf unsere Mitmenschen zugehen. Lasst mich in diesem Zusammenhang auch noch einen kurzen Blick auf die Liebe werfen, die als großes und wahres Gefühl direkt und unmittelbar mit dem Herzen in Verbindung steht. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, wusste schon Hermann Hesse, jedem Anfang einer Liebe wohnt ein tiefer Zauber inne – das Herz klopft in froher Erwartung und alles ist schön.

Herz-Schmerz
Das Leben lehrt uns, dass die Liebe unausweichlich mit einer Reihe weiterer, tief greifender Affekte verbunden ist: Liebe kann auch zu Enttäuschung oder Leid führen. Der geliebte Mensch kann uns  verlassen, entweder weil es sein freier Entschluss ist oder weil das Ende seines Lebens ihn von uns nimmt. In dieser Phase steigen auch eher unerwünschte Gefühle auf: erinnert euch, an das ängstlich klopfende Herz beim Gedanken  einen geliebten Menschen zu verlieren. Liebe und Angst sind die zwei Seiten der emotionalen Medaille, denn das Gegenteil von Liebe ist nicht, wie viele vermuten Hass sondern Angst.

Das gebrochene Herz ist der Zwilling des verliebten Herzens und zahllose wissenschaftlich-empirische Studien zeigen uns die erhöhte Morbidität und Mortalität nach dem Verlust eines geliebten Menschen. Eine der größten Studien wurde sogar nach diesem Phänomen genannt: die „Broken Heart Studies“. Weiterlesen

Unsere Haut – Spiegelbild von Seele und Geist

Unsere Haut ist unser größtes Kontaktorgan, durch sie erfahren wir unsere Umwelt einerseits durch direkte Berührung, andererseits grenzt uns unsere Haut auch ab und bietet uns Schutz vor der Umwelt. Stellen wir uns die Haut als Projektionsfläche vor, so werden darauf nicht nur äußerliche, physische sondern auch alle inneren, psychischen Vorgänge abgebildet.
Nervensystem und Haut stammen aus den gleichen Zellen, das erklärt ihre enge Verbundenheit mit dem Gehirn. Dort ist ein großes Areal für die Reize von außen und deren Verarbeitung reserviert. Deshalb lassen sich seelische Probleme oft an unserem Hautzustand ablesen – und umgekehrt beeinflussen chronische Hautkrankheiten unsere Psyche. Auch unsere Abwehrkräfte sind eng mit der Haut verbunden. Positive Reize, die wir auf diesem Weg aufnehmen, Streicheln oder sanfte Massagen etwa, stärken unser Immunsystem, denn dabei wird das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet, das senkt den Blutdruck und sorgt für angenehme, manchmal sogar lustvolle Gefühle. Negative Empfindungen wie Angst oder Ärger dagegen fördern Entzündungen. Weiterlesen

Knochen-Arbeit:

Das tägliche Zusammenspiel in unserem Körper

Habt ihr euch schon einmal versucht vorzustellen, wie unsere Knochen tatsächlich aufgebaut sind, welche Funktionen sie genau haben und wie so ein Knochen-Leben überhaupt abläuft? Ihr glaubt, Knochen sind starre Gebilde, die in ihrem Zusammenspiel unser Skelett ausmachen? Leider falsch gedacht! Ich möchte euch nun die Geschichte unserer Knochen erzählen und einfach darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, auch ein Augenmerk auf  unsere Knochengesundheit zu haben. Am Ende der Geschichte erfahrt ihr auch, dass es ganz einfach ist, unsere Knochen und Knöchelchen vor Bösem zu bewahren! Weiterlesen